Ein Tribut an einen toten Blutsbruder

25. Dezember 2010

Mein alter Freund Klaus hat eine neue CD veröffentlicht.

Bei einigen Stücken hatte ich diesmal auch meine Finger im Spiel.

Der beste Track (finde ich) ist unser Tribut an unseren toten Blutsbruder Uwe Köpke. Wir haben seinen Song „Nachtcafé“ zusammen neu aufgenommen, und dank einer alten Aufnahme aus den 1990ern ist Uwe mit von der Partie (er spielt akustische Gitarre).

Hier ist ein kurzer Ausschnitt: Nachtcafé – Blog Teaser


Mein bester Song – finde ich jedenfalls

13. Februar 2009

Was macht einen guten  Song aus?

Der Text sollte Sinn machen und sich auch gut singen lassen.

Die Melodie soll eingängig sein, ohne dass sie platt oder stumpfsinnig ist.

Ich glaube, dass mir das bislang mit keinem anderen Lied so gut gelungen ist, wie mit Halt mich.

Als ich mir Franks Text das erste Mal ansah, machte sofort alles Sinn. Ich nahm die Gitarre zur Hand, und sang gleich „Halt mich! Halt mich in Gedanken…“

Der Song war gleich als Ganzes da; ich musste gar nicht dafür „leiden“, was mir beinahe etwas unheimlich vorkam.

Also schnell den Rekorder angeschmissen und ein einfaches Demo gemacht.

Und das klang so: Halt Mich! – rough demo

Frank war begeistert, und so fackelte ich nicht lange, und nutzte die Gelegenheit eines Gerätetests für Riffi (ich glaube es war ein Korg D1200-Mehrspurgerät), um ein ordentliches Demo aufzunehmen.

Das Resultat hört ihr hier: Halt mich!

Wie üblich spiele ich alle Instrumente selbst:

• die Drummachine ist die legendäre SR-16 von Alesis

• die akustischen Gitarrenspuren sind mit der Takamine aufgenommen

• die elektrischen Gitarren sind meine japanische Telecaster und eine Epiphone Les Paul Standard Plus mit EMG HZ-Tonabnehmern

• mein Squier Jazz Bass ist auch mit von der Partie

• die Orgel ist aus dem Korg SP-200 Stagepiano