Zwei coole – und vor allem erschwingliche – Instrumente für Beatles-Fans

28. August 2009

Yyyyyyyyyyyyyyesssssssssss!

Epiphone haut richtig zu mit zwei Instrumenten der mittleren Preisklasse, die für Beatles-Fans fast schon ein Muss sind:

Auf der Akustikgitarrenseite haben wir eine Neuauflage der Epiphone Texan, auf der Paul unter anderem Yesterday komponiert und eingespielt hat.

Inspired by Texan

Die Texan kommt mit einem eingebauten Tonabnehmer des deutschen Herstellers Shadow; ein Koffer ist auch im Preis inbegriffen.

Als zweites Schmankerl bietet man uns jetzt eine günstige Alternative zur teuren USA-Lennon-Casino.

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Die „Inspired by“ Casino gibt es sowohl als 1965 Version in Sunburst, als auch als RevolutionCasino in Natur. Auch hier gibt es gleich einen Koffer mit.

Mehr Infos zu meiner eigenen Casino findet ihr hier und hier.


Sebastian live und in Farbe

18. April 2009

Ich habe ja des Öfteren schon Sebastian erwähnt.

Jetzt ist er endlich auch wieder im Internet präsent:

und hier:

http://myspace.de/Sebastianbunge

und auch hier:

http://www.reuters-fritzen.de/

Rock on!


In an Eighties-stylee

2. März 2009

Here’s my only contribution to Mask 4 Fun’s Lots Of Fun -Cassette (the blue one):

Change the World

With 20/20-hindsight this song probably wasn’t my finest achievement ever, but the guys play it well 😉


Squier Jazz Bass – ein Bass nach meinem Geschmack

6. Februar 2009

Ein Bassist ohne Bass – gibt’s denn sowas?!

So lächerlich wie es jetzt klingen mag, ich war in der Anfangszeit meines Bassistendaseins bei Fancy Life (später Mask 4 Fun) ohne eigenes Instrument. Zu meinem Glück war Sebastian so ein Schatz, dass er mir selbstlos seinen nagelneuen Squier Precision Bass ausgeliehen hat.

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1985 wurde der Leidensdruck groß genug, dass ich anfing brav die Auftrittsgagen für einen eigenen Bass zu sparen. Ich fing an mich nach geeigneten Modellen umzusehen.

Mein Heimweg von der Schule führte mich immer an einem (längst eingegangenen) Musikgeschäft in der Burgstraße vorbei. Da hingen eines Tages im Mai zwei schwarze Squier Jazz Bässe im Schaufenster. Nix wie hin, und die Nase am Schaufenster plattgedrückt!

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Wau, was für ein cooler Bass! Diese fließenden Linien…mmh, lecker!

Mein damaliger Sachverstand sagte mir „Zwei Tonabnehmer sind immer besser als nur einer!“, und schon wurde dieses Modell das Objekt meiner Begierde.  😉

Zu Weihnachten hatte ich endlich den größten Teil des Geldes zusammen. Den Rest legten meine Eltern dazu. Mit klopfendem Herzen betrat ich mit meinem Stiefvater Jochen den Laden, und spielte den Bass das erste Mal an. Die wunderbare Resonanz sprach zu mir, der Jazz Bass sagte: „Nimm mich!“ – es war Liebe auf den ersten Ton. So wurde der Squier mein erstes „ordentliches“ Instrument.

Heute weiß ich, dass es sich um einen japanischen Squier Standard Jazz Bass (Baujahr 1985) handelt. Der Korpus besteht aus mehreren Teilen Linde.

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Der Hals ist (natürlich) aus Ahorn und trägt ein Palisandergriffbrett mit 20 Jumbobünden. Die Mechaniken stammen von Gotoh und haben kleinere Achsen und eine kleinere Grundplatte als die traditionellen Schaller-Mechaniken, was der Balance zugute kommt.

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Die Brücke ist ein traditionelles Modell mit einer Rille pro Reiter.

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Die tollen japanischen Tonabnehmer sind so verschaltet, dass sie, wenn man sie gemeinsam benutzt, Einstreuungen unterdrücken.

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Der Jazz Bass kam gleich nach Weihnachten ’85 während der Aufnahmesessions in Klaus‘ Elternhaus zum Einsatz. Der erste Song auf dem ich ihn spiele ist Klaus‘ Knüller Inside My Head.

Der Squier ist immer noch der Bass, mit dem ich mich am wohlsten fühle. Außer einer neuen Klinkenbuchse ist er noch immer ganz im Originalzustand. Hier spiele ich ihn auf einem Demo zu einem Text von Roman SchatzÄlä!

Vor Kurzem hat Squier eine neue Serie herausgebracht, die versucht qualitativ an die legendären japanischen Instrumente der frühen bis Mitt-Achziger anzuknüpfen. Es ist die Classic Vibe -Serie. Unter den Modellen findet sich auch ein Jazz Bass im coolen Olympic White -Finish.

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Antesten lohnt sich…


Sklave der Vergangenheit ;-)

29. Januar 2009

Für die Scharen der Mask 4 Fun -Fans <kicher> unter meinen werten Lesern – hier ist der letzte fehlende Titel von der Until Now -Kassette. Es handelt sich um mein Solo-Demo von One Step Further. Den Song finde ich immer noch klasse, auch wenn die Grammatik dieses „Frühwerks“ etwas hakelt  😀

One Step Further – 2008 Remaster

Mehr M4F-Songs findet ihr sowohl auf diesem Blog, als auch hier.


Here’s my 1985 foray into the Bossa Nova

27. Januar 2009

From MASK 4 FUN’s legendary tape release Until Now I give you:

What You Mean To Me

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Here we are live at the Carl-Jacob-Burckhardt-Gymnasium in Lübeck, playing What You Mean To Me. Klaus prepared this picture. Why don’t you visit his site.


Lisää Mask 4 Fun:iä

19. Januar 2009

Until Now -tekeleemme (ilmestyi 1986 kassettina) antimia tämäkin raita:

Set Me Free – 2008 Remaster

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