Pave Maijanen @ Ilen Ilkamat, Bulldog Bar, 07.03.2014

8. März 2014

Pave Maijanen–Riihimäki–07_03_2014

Eilen pidettiin jälleen Riihimäen Bulldog Barissa Ilkka Esselströmin järjestemät Ilen Ilkamat.

Tällä kertaa meillä oli suuri kunnia ja ilo soittaa yhdessä suomalaisen Rock- ja Pop-legendan Pave Maijasen kanssa.

Illan houseband oli tällä kertaa:

• Jan Lundqvist – rummut

• Osmo „Moso“ Liikanen – perkussiot

• Petri Lindberg – koskettimet ja laulu

• Ilkka Esselström – kitara ja laulu

Martin Berka – basso ja laulu

Tässä Paven itse kirjoittama settilista:

Pave Maijanen settilista 07_03_2014


Every Night – Paul McCartney cover

5. Februar 2013

Ein neuer toller Text von Frank

28. Juni 2011

Hier ist ein neuer Song, den ich zusammen mit Frank geschrieben habe.

Er heißt „Und als sie da am Fenster stand“, und wurde von einem Foto inspiriert, auf dem die Sängerin Stefanie Hempel zu sehen ist.

Und als sie da am Fenster stand


Ein Familientreffen

17. August 2010

Ich schreibe gerade einen Testbericht über den Fender 50th Anniversary Jazz Bass.

Auf dem Bild von oben nach unten:

• mein 1985er Squier (Japan) Jazz Bass Standard

• der Fender 50th Anniversary Jazz Bass

• unser Redaktionsbass, ein japanischer Fender 1962 Jazz Bass Premium


Three cool new basses from Squier

4. August 2010

Three cool bass models have been added to Squier’s Vintage Modified -series:

• a blonde, maple-necked version of the Seventies Precision

• a Squier-version of the Jaguar Bass (which, by the way, is not a vintage model)

• and a replica of a ’77 Jazz Bass, complete with Stratocaster knobs and white binding and markers on a maple fretboard


Uusia biisejä tulossa Ileltä…

19. April 2010

Olin viikko sitten äänityssessiossa mukana basistina.

Ilkka Esselströmiltä on tulossa uutta materiaalia, joka ilmestyy lähitulevaisuudessa.


Gestern in der Redaktion…

25. März 2010

Wir haben gestern mit unserem Kollegen A-J im Redaktiosstudio ein paar Takes von „Stand by me“ live aufgenommen.

Die Musik ging über zwei Audio-Technica Großmembranmikros und ein Tascam-Interface ins Logic – keine Overdubs, kein Klick.

Stand By Me (live)

Stand By Me

• Ari-Jukka Syrjänen – Gesang, Gitarre

• Tommi Posa – E-Bass

• Martin Berka – Schlagzeug


Der Berka P-Man – ein richtiger Bass-tard

17. November 2009

Ich hatte bei meinem Schwiegervater Peter noch etwas Khaya Ivorensis (afrikanisches Mahagoni) rumliegen, das wir für den Body einer Gitarre benutzt hatten (eine andere Story). Irgendwie verursachte das Holz bei mir einen unnachgiebigen Drang nach einem „selbstgebauten“ Instrument.

Im Herbst 2003 hielt ich’s nicht mehr aus, und beauftragte Peter damit, mir aus dem Khaya einen Precision-Body auszusägen. Dann bestellte ich die restlichen Bauteile bei Rockinger in Hannover.

Mir schwebte eine Kreuzung eines Precision-Korpus, eines Jazz-Halses, eines Stingray-Humbuckers und passiver Elektronik vor.

Der ungebeizte und unlackierte Korpus sah so aus:

Den Kanal für die Erdung auf der Vorderseite und den Deckel fürs Elektronikfach stellte Peter aus Wenge her.

So sieht mein P-Man in fertigem Zustand aus:

Der Korpus ist gebeizt und lackiert (danke, Peter), während ich den Hals nur mit Öl und Wachs behandelt habe.

Ursprünglich hatte der P-Man keine Kontur für den rechten Unterarm – weil ich’s so sexy fand – nach einigen Monaten musste ich dann aber doch eine Kontur einfügen, weil mein Handgelenk die harte Kante nicht so gut vertrug.

Die Mechaniken sind vom deutschen Hersteller Schaller:

Der Sattel ist ein Graphit-Kunstoff-Gemisch aus dem Hause Graphtech, während die Brücke im Vintage-Stil wohl von Gotoh ist:

Der P-Man spielt sich sehr gut und klingt astrein. Der Mahagonikorpus und der fette Humbucker erzeugen einen ganz eigenen holzigen Charakter in den Mitten.

Ich spiele den P-Man zum Beispiel auf Nothing to Fear.


The whole Truth (of the matter)

21. August 2009

Für diejenigen, die sich für die Geschichten hinter Liedern interessieren:

The Truth Of The Matter hatte ich ja schon in der Version vom März diesen Jahres gepostet. Geschrieben hatte ich den Song Ende Januar 1999. Der auslösende Faktor war ein Keyboard-Test für Riffi.

Ich hatte ein Roland EG-101 zum Testen da. Das EG-101 war ein Keyboard mit Begleitautomatik und rudimentärem Sampling speziell für die Dance-, Hiphop- und R&B-Szene.

Beim Herumfummeln mit dem EG-101 fand ich ein cooles Pattern, das mich sofort inspirierte. Ich sang typische R&B-Phrasen (so gut ich das eben mit meiner WhiteChickenShit-Stimme kann) – erst mit dem üblichen „Baby, yeah-yeah-lalalaaa“, und dann kamen auch schon die ersten genretypischen Zeilen dazu.

Ursprünglich war die Idee – glaube ich – in d-Moll; doch ich wollte unbedingt auch die Sampling-Sektion mit einbeziehen, samplete einen Brocken von einem anderen meiner Songs, und transponierte die ganze Chause nach a-Moll, damit’s passt.

Für die Aufnahme der Musik brauchte ich sechs oder sieben Takes, weil ich das gesamte Playback in einem Rutsch am Keyboard aufgenommen habe, und es nicht ganz so einfach war alle Knöpfe zur richtigen Zeit zu drücken, an Alles zu denken, den Sample richtig abzufahren und gleichzeitig noch Keyboard zu spielen.

Dann noch etwas Gesang drauf (Sound-on-Sound, also ohne Edits oder Punch In), und das Ganze klang so:

The Truth Of The Matter 1999 – 2009 Remaster

In der Planungsphase für die Session im März 2009 kam mir die Idee, Truth mit einer richtigen Band neu ein zu spielen. Ich schraubte die Tonart auf fis-Moll herunter, weil mir der Gesang des alten Demos (je nach Tagesform) manchmal zu gequält und kiecksig rüberkommt.

Ich schickte den Jungs ein bewusst offen gehaltenes Demo zur „Einstimmung“ per eMail:

The Truth Of The Matter – demo version

Die Bandversion habt ihr ja schon in dem älteren Post „genießen“ können, hier zu Feier des Tages noch ein frisches Remaster:

The Truth Of The Matter – Remaster Aug 2009

Das Schlagzeug (Anssi Lehtivuori, ohne Klicktrack), das E-Piano (Timo Raita), eine der Rhythmusgitarren (Hannu Seppä) und mein Bass (Squier Jazz) gingen live auf Harddisk (ProTools HD).

Aufgenommen haben wir in der Bändipaja in Espoo. Gemischt habe ich bei mir im Heimstudio.

Ich bin mir immer noch nicht sicher, welche der zwei Versionen ich am liebsten mag…

🙂


Heaven’s Gate – ausgegraben und aufpoliert

18. August 2009

Ich war in den späten 80ern Mitglied der Lübecker Band Heaven’s Gate.

Heaven’s Gate waren ursprünglich sozusagen das Pendant am Katharineum zu Mask 4 Fun am Carl-Jacob-Burckhardt-Gymnasium.

Mir ist nun zufällig eine C-Kassette in die Hände gefallen, auf der ein paar unserer Machwerke drauf sind.

Unser Recording-Equipment war damals so rudimentär, dass ich mit sowas heutzutage höchsten ein Interview mitschneiden würde. Wir haben uns davon aber nicht beirren lassen, und haben versucht das Meiste aus dem was wir zur Verfügung hatten heraus zu holen.

Ein gutes Beispiel für die kreative Anwendung einer Fostex Vierspurmaschine und eines Yamaha SPX50 ist der Song The Streets of NYC, der voll ist von verschiedenen Hallräumen und Rückwärtseffekten.

Ich habe versucht NYC so gut wie möglich von den „Toten“ auferstehen zu lassen, aber man hört trotzdem, dass das Rohmaterial von einer Kassettenkopie stammt – Gnade!

Hier also: The Streets of NYC – 2009 Remaster

The Streets of NYC

written by Eymann/Marten

Heaven’s Gate

Sonor drums – Roman Hudler

Yamaha DX7 – Axel Marten

Roland Juno 106 – Torsten Eymann

Squier Jazz Bass & Aria guitar – Martin Berka

Drums recorded by Roman Hudler. Recorded and mixed by Martin Berka.