John Legend -Cover – „All of me“

4. Juni 2015

„All of me“ by Milos Berka


Oak Tree – Die Studiker

19. August 2014

My father Jaroslav Berka playing the drums for Die Studiker…


My father on TV in 1971

3. September 2013

Jaroslav Berka playing the drums for Die Studiker…


Geschützt: Sommerurlaub 2013

22. Juli 2013

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Geschützt: Abschlussfeier 2013

3. Juni 2013

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„Neulich“ im Fernsehen

1. April 2011

MTV3 (Finnland) vor ca. einem Jahr…


My Father on German TV in 1976

23. August 2010

I just found a clip of my father on Youtube.

Jaroslav Berka was the drummer of German Showband Die Studiker from 1971 to 1978.

In the mid-70s they released two LPs on Warner Bros as Die goldene 11, playing German hits from the 20s and 30s.

This is a TV-appearance on Radio Bremen’s show Musikladen, which was the successor of the famous Beat Club -show.

Apart from my father there were a couple more Czechs in the band – two Rudis (one on violin, and one playing the sax and clarinet, with the glasses and dark hair) and one Pavel (the tuba player/bassist).

The singer in this bit was the band’s leader Nico von Uslar.


Frohe Ostern!

3. April 2010

Happy Easter!

Hyvää Pääsiäistä!

Krásné Velikonoce!


Das ist bald 40 Jahre her…

1. März 2010

Vielen Dank an Hana und Alfons für die Bilder aus meiner Vergangenheit!

Grüße nach Bremen   😉


Der Berka P-Man – ein richtiger Bass-tard

17. November 2009

Ich hatte bei meinem Schwiegervater Peter noch etwas Khaya Ivorensis (afrikanisches Mahagoni) rumliegen, das wir für den Body einer Gitarre benutzt hatten (eine andere Story). Irgendwie verursachte das Holz bei mir einen unnachgiebigen Drang nach einem „selbstgebauten“ Instrument.

Im Herbst 2003 hielt ich’s nicht mehr aus, und beauftragte Peter damit, mir aus dem Khaya einen Precision-Body auszusägen. Dann bestellte ich die restlichen Bauteile bei Rockinger in Hannover.

Mir schwebte eine Kreuzung eines Precision-Korpus, eines Jazz-Halses, eines Stingray-Humbuckers und passiver Elektronik vor.

Der ungebeizte und unlackierte Korpus sah so aus:

Den Kanal für die Erdung auf der Vorderseite und den Deckel fürs Elektronikfach stellte Peter aus Wenge her.

So sieht mein P-Man in fertigem Zustand aus:

Der Korpus ist gebeizt und lackiert (danke, Peter), während ich den Hals nur mit Öl und Wachs behandelt habe.

Ursprünglich hatte der P-Man keine Kontur für den rechten Unterarm – weil ich’s so sexy fand – nach einigen Monaten musste ich dann aber doch eine Kontur einfügen, weil mein Handgelenk die harte Kante nicht so gut vertrug.

Die Mechaniken sind vom deutschen Hersteller Schaller:

Der Sattel ist ein Graphit-Kunstoff-Gemisch aus dem Hause Graphtech, während die Brücke im Vintage-Stil wohl von Gotoh ist:

Der P-Man spielt sich sehr gut und klingt astrein. Der Mahagonikorpus und der fette Humbucker erzeugen einen ganz eigenen holzigen Charakter in den Mitten.

Ich spiele den P-Man zum Beispiel auf Nothing to Fear.