This Is Love – Franks Magnum Opus neu digital abgemischt!

Hier ist er jetzt – der nagelneue, digitale Mix von „This Is Love“:

This Is Love – 2010 Remix

Klaus hatte Frank bei einer Beatles-Convention in Hamburg getroffen, und sich mit ihm angefreundet.

Frank hatte die Idee eine Single in Kleinauflage herauszubringen, mit dem Song „This Is Love“ als A-Seite.

Klaus und Frank hatten das Lied zusammen geschrieben, und unsere Band Mask 4 Fun machte sich an die praktische Umsetzung.

Meine Idee war so richtig Beatles-mäßig echte Streicher für den Track zu arrangieren. Ich entschied mich für ein „fettes“ Quartett, indem ich die Bratsche durch ein zweites Cello ersetzte.

Frank sieht heutzutage wohl einige Dinge anders, als 1989 im Text, aber ich denke er ist genauso stolz auf unsere Aufnahme, wie ich es bin.

Als ich von Klaus vor ein paar Wochen erfuhr, dass er in seinem Archiv noch Sicherheitskopien der originalen Bandspuren hatte, war ich Feuer und Flamme, dem Lied einen zeitgemäßen Klang zu verpassen. Gleichzeitig konnte ich ein-zwei kleine Schnitzer, die mich schon immer am Original gestört hatten ausbügeln.

Hier die Credits für „This Is Love“:

Words: Frank D. Badenius

Music: Frank D. Badenius & Klaus Porath

Lead vocals – Frank D Badenius

Piano, backing vocals, sound effects – Klaus Porath

Bass, keyboard, string arrangement – Martin Berka

Guitars – Sebastian Bunge

Drums – Mekio Yoo

Backing vocals – Uwe Köpke

Strings – Julia Garbe, Dorothea Fehring, Julia Schleenvoigt, Florian Messmann

Strange noises in Outro – excerpts from „Käfig“ by Porath/Berka (1985)

Recorded by Mask 4 Fun, September-October 1989

Original mix by Klaus Porath

2010 digital Remix by Martin Berka

8 Antworten zu This Is Love – Franks Magnum Opus neu digital abgemischt!

  1. Klaus Porath sagt:

    Hi! Das Frank & ich uns das erste mal auf einer Beatles Convention getroffen haben klingt für die Geschichtsbücher gut, ist aber nicht ganz richtig. Allerdings war Frank damals eine wandelnde 1-Mann-Beatles-Convention… ,-) LG Klaus

  2. Martin sagt:

    Siehste mal – sogar ohne Grass nimmt die Leistungsfähigkeit des Gedächtnisses mit dem Alter stark ab.
    😀

  3. Hi zusammen,

    es ist schwer für mich, etwas über dies Lied zu sagen. „This Is Love“ entstand, als meine erste Ehe gerade den Bach runter ging – das gibt ja auch der Text her. Damals dachte ich: Wenn ich meiner FRau zeige, das sogar aus den schwierigsten Situationen etwas Schönes entstehen kann, dann wertet sie das vielleicht als gutes Zeichen. Aber da war ich zu naiv oder zu optimistisch oder zu dumm. Jedenfalls fällt es mir schwer, das Lied rein „technisch“ wahrzunehmen. Meine Lieblingsversion (Uwe, Klaus und ich) existiert nicht mehr. Die Single-Version war immer etwas überdimensioniert. Sie klingt jetzt um Klassen besser, flotter und transparenter. Sogar mein Gesang ist halbwegs okay. Der Muff der 80er Jahre ist plötzlich verflogen. Insofern wird klar, dass Ihr da großartige Arbeit geleistet habt.

    Das Lied als solches aber ruft keine wirklich guten Erinnerungen wach.

    Und über allem muss ich immer denken: Was hätten Uwe und ich und Ihr als gemeinsame Entität nur für tolle Musik machen können.

    Ihr seid schon gut. Oh ja.

    Liebe Grüße,
    Frank

  4. martinberka sagt:

    Danke für das Lob!

    Ich habe natürlich einen total anderen Blickwinkel. Für mich war der Song damals eine großartige Herausforderung und Gelegenheit einmal zu zeigen „was in mir steckt“.

    Damals hielt ich mich ja noch für sonstwie genial, und dachte, dass in meiner Zukunft noch mehr Projekte auf mich warten, in denen ich mich als Streicherarrangeur outen kann.

    Leider ist es (bisher) bei This Is Love geblieben, weshalb der Song in dieser Version etwas ganz besonderes ist.

    Liebe Grüße von hier nach da 😉

    Martin

  5. […] Uwe Köpke (✝) – akustische Gitarre, Gesang […]

  6. Frank sagt:

    Du hast ganz gut an der Geschwindigkeit gedreht, oder? Spannend, sich das Lied alle fünf Jahre anzuhören. ;o)
    Gänsehaut…

  7. Frank sagt:

    Und übrigens: Die Besungene, meine erste (…) Frau Lisa, ist im Outro auch zu hören. Und Paul McCartney. Und der Gefangenen-Chor aus Nabucco. ;o)

  8. martinberka sagt:

    Tja, das mit der Geschwindigkeit lag an dem Ausgangsmaterial. Klaus P hatte seinerzeit, bevor er seine analoge Achtspurmaschine verkauft hat, alles auf DAT gezogen. Aber weil DAT nur stereo war, hatte ich jetzt vier mal zwei Spuren eines sehr langen Titels, die ich miteinander synchronisieren musste.
    Die Laufzeitunterschiede zwischen den vier DAT-Tracks waren aus irgendeinem Grund recht groß, also musste ich einfach einen Stereosatz als „Master Clock“ aussuchen, und die anderen Spuren per Hand dazu synchronisieren.
    Die Tonhöhe ist genau so, wie ich sie von Klausi als Dateien bekommen habe, aber der Song ist wohl beim Synch etwas „kürzer geraten“. 🙂

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