Happy 70th Birthday, Sir Paul!

18. Juni 2012


This Is Love – Franks Magnum Opus neu digital abgemischt!

24. Oktober 2010

Hier ist er jetzt – der nagelneue, digitale Mix von “This Is Love”:

This Is Love – 2010 Remix

Klaus hatte Frank bei einer Beatles-Convention in Hamburg getroffen, und sich mit ihm angefreundet.

Frank hatte die Idee eine Single in Kleinauflage herauszubringen, mit dem Song “This Is Love” als A-Seite.

Klaus und Frank hatten das Lied zusammen geschrieben, und unsere Band Mask 4 Fun machte sich an die praktische Umsetzung.

Meine Idee war so richtig Beatles-mäßig echte Streicher für den Track zu arrangieren. Ich entschied mich für ein “fettes” Quartett, indem ich die Bratsche durch ein zweites Cello ersetzte.

Frank sieht heutzutage wohl einige Dinge anders, als 1989 im Text, aber ich denke er ist genauso stolz auf unsere Aufnahme, wie ich es bin.

Als ich von Klaus vor ein paar Wochen erfuhr, dass er in seinem Archiv noch Sicherheitskopien der originalen Bandspuren hatte, war ich Feuer und Flamme, dem Lied einen zeitgemäßen Klang zu verpassen. Gleichzeitig konnte ich ein-zwei kleine Schnitzer, die mich schon immer am Original gestört hatten ausbügeln.

Hier die Credits für “This Is Love”:

Words: Frank D. Badenius

Music: Frank D. Badenius & Klaus Porath

Lead vocals – Frank D Badenius

Piano, backing vocals, sound effects – Klaus Porath

Bass, keyboard, string arrangement – Martin Berka

Guitars – Sebastian Bunge

Drums – Mekio Yoo

Backing vocals – Uwe Köpke

Strings – Julia Garbe, Dorothea Fehring, Julia Schleenvoigt, Florian Messmann

Strange noises in Outro – excerpts from “Käfig” by Porath/Berka (1985)

Recorded by Mask 4 Fun, September-October 1989

Original mix by Klaus Porath

2010 digital Remix by Martin Berka


Here Comes The Sun

15. September 2009

Als coole All-Star-Version mit George, Ringo, Jeff Lynne, Elton John, Phil Collins, Ray Cooper und Mark King.


Zwei coole – und vor allem erschwingliche – Instrumente für Beatles-Fans

28. August 2009

Yyyyyyyyyyyyyyesssssssssss!

Epiphone haut richtig zu mit zwei Instrumenten der mittleren Preisklasse, die für Beatles-Fans fast schon ein Muss sind:

Auf der Akustikgitarrenseite haben wir eine Neuauflage der Epiphone Texan, auf der Paul unter anderem Yesterday komponiert und eingespielt hat.

Inspired by Texan

Die Texan kommt mit einem eingebauten Tonabnehmer des deutschen Herstellers Shadow; ein Koffer ist auch im Preis inbegriffen.

Als zweites Schmankerl bietet man uns jetzt eine günstige Alternative zur teuren USA-Lennon-Casino.

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Die “Inspired by” Casino gibt es sowohl als 1965 Version in Sunburst, als auch als Revolution-Casino in Natur. Auch hier gibt es gleich einen Koffer mit.

Mehr Infos zu meiner eigenen Casino findet ihr hier und hier.


Höfner 500/1 – der Beatle-Bass

19. August 2009

Der Höfner 500/1 ist ein deutscher Bass, der im Jahre 1956 das Licht der Welt erblickte.

Dieser Vollresonanz E-Bass mit seiner kurzen Mensur (76,2 cm = 30″) wäre wahrscheinlich nach einigen Jahren bescheidenen Erfolgs wieder in der Versenkung verschwunden, wenn nicht ein junger Mucker namens Paul McCartney 1961 in einem Hamburger Musikladen auf den Höfner gestoßen wäre. Der 500/1 war handlich, günstig, und man konnte ihn als Linkshänder-Version bestellen.

In den ersten Jahren durchlief das Bassmodell einige bauliche Veränderungen.

Die ersten Modelle hatten zwei Tonabnehmer, die von der Form her wie Löffelbisquits aussahen. Die Tonabnehmer saßen dich nebeneinander in Hals- und Mittelposition. Auf einer ovalen Plastikplatte gab es für jeden Tonabnehmer einen eigenen Volumen- und Klangregler:

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1959 änderte Höfner die Funktion der Regler und ihre Anordnung; ab jetzt gab es zwei Volumenregler. Zusätzlich konnte man über Schiebeschalter die Tonabnehmer einzeln ein- und abschalten, und einen leicht gedämpften Rhythmussound anwählen. Seit 1959 haben alle 500/1 -Modelle auch einen Schaltkreis eingebaut, der den Halstonabnehmer auf ganz dumpf stellt, wenn man den mittleren (später Brücken-) Tonabnehmer mit dem Schiebeschalter abstellt (besonders bei Reggae-Bassisten sehr beliebt). Das Ganze saß jetzt auf einer rechteckigen Platte:

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Im Jahre 1960 erschienen dann größere, rechteckige Tonabnehmer mit geschlossenen Metallkappen. Genau solch eine Variante kaufte sich McCartney in Hamburg:

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Ab 1962 wurde der zweite Tonabnehmer dichter an die Brücke gesetzt. Zunächst hatten die Tonabnehmer vier Linsenkopfschrauben und vier flache Magnetstücke in ihren Deckeln (die sogenannten Staple-Top-Pickups). 1963 bekam McCartney vom britischen Importeur Selmer genau so einen Bass:

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Ab 1967 änderten sich die Tonabnehmer im Aussehen noch einmal – sie hatten vier dünne Madenschrauben und eine lange magnetische Klinge – und das blieb dann mehrere Jahrzehnte so, bis zum neuen Beatles-Boom in den späten Neunzigern.

Mein Höfner 500/1 wurde im Januar 1990 gebaut. Zu der Zeit interessierte sich gerade niemand für den Beatles-Bass, weshalb Höfner das Modell nur auf Bestellung herstellte. Bestellt hatte ich ihn übers Soundhaus in Lübeck.

Hofner full

Mein Höfner hat einen einteiligen Ahornhals mit angeleimtem Halsfuß. Als Mechaniken fungieren Gitarrenmechaniken von Gotoh.

Hofner headstock

Hofner tuners

Der Korpus ist (wie immer) komplett hohl. Die Decke ist aus Fichtenschichtholz, während die Zargen und der Boden aus laminiertem Anigré hergestellt sind.

Hofner body

Hofner back

Der 500/1 hat einen fetten, leicht bellenden Sound, der mit Roundwound-Saiten durchaus auch drahtige Anteile enthält.

Obwohl ich eigentlich ein Fingerstil-Bassist bin, spiele ich den Höfner immer mit einem Plektrum, weil die Saiten recht dicht nebeneinander angeordnet sind, und außerdem durch die Bauweise des Basses die Saiten auch recht weit von der Decke entfernt sind.

Hofner side

Interessant ist, dass man den Höfner zum Aufnehmen auch ohne DI-Box direkt in ein Mischpult (oder eine externe Soundcard) einspeisen kann – der Sound ist und bleibt genial!

Seit ein paar Jahren kann man einen echten Höfner 500/1 auch günstiger erstehen. Denn es gibt die chinesische Contemporary-Serie der Firma:

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Der Hauptunterschied zu in Deutschland gefertigten Instrumenten ist die Halbresonanz-Bauweise des Korpus. Hierbei durchläuft ein Ahornblock den Korpus auf ganzer Länge, was zu einem etwas längeren Sustain führt.

Als Anspieltips in Punkto Sound nenne ich einfach mal alle Beatles-Platten vor 1966, und die Beatlessongs Get Back, Come Together und McCartneys Stück My Brave Face.

Ich spiele den Höfner zum Beispiel hier und hier.



Neil Young featuring Paul McCartney

1. Juli 2009

Jetzt zu den Erdbeerfeldern!

15. Mai 2009

Hier ist der neue Link zu den Erdbeerfeldern, der Seite für Beatlesfans.


Let the 12-string guitars ring!

5. März 2009

This is one of my more openly beatlesque tracks – 12-string guitars and all.

Hope you like it:

I Could Believe In Magic


Casino Porn

30. Dezember 2008

To close the year on a high note, here’s some serious guitar porn   :-P

One of my all-time favourite guitars is the Epiphone Casino. It is the ultimate Beatle-guitar – all three guitar-playing Beatles have owned and played this model. Paul McCartney still rates the Casino as his personal favourite.

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Originally called the Epiphone Casino ES-230TD it was the sister model to Gibson’s ES-330. Gibson had bought (the then US-firm) in the mid 1950s and produced Epiphone models alongside their own line in Kalamazoo (Michigan). Nowadays the Epi brand serves as Gibson’s cost-conscious line and the production has long been moved to the Far East (mostly China).

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My Casino is an early Noughties Korean-manufactured guitar. Originally a natural (gloss) finished model, it has been Lennon-ised by my friend Sebastian Bunge of Soundhaus Lübeck (Germany). He dulled down the finish (at which point the serial number went missing) and installed higher quality P-90 pickups made by Göldo.

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Although the Casino shares the double-cutaway thinline body of Gibson’s ES-335/-345/-355, it is nonetheless a completely hollow bodied model (like the ES-330). There is no maple centre block running the length of the plywood maple body, which is why the neck joint is at the 16th fret.

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While the originals had one-piece mahogany necks, my guitar comes with a three-piece neck. Basically, the neck is one piece, save for an added bit to make up the height of the neck heel, as well as the headstock, which is joined to the rest north of the saddle/wrist area (not scarf-joined beneath the 2nd fret!).

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While the first Casinos from the late 1950s/early 60s feature (rather ugly) wide Gibson-type headstocks, all post-65 models come with the much more distinctive Epi-hourglass design.

This guitar plays like a dream and sounds like it should. Sebastian pulled it out of its case and said “I think you might be interested in this!” – damn right I was. He plugged the guitar into a Fender ’65 Deluxe reissue, and it sounded exactly like John on the Apple-building roof in January 1969.

I love this guitar. One example of myself playing the Epiphone Casino can be found here.


Son of the Walrus

30. Dezember 2008

Frank Badenius liebt – genau wie ich auch – die Beatles. Da wollte ich ihm einmal eine Freude machen, und habe seinen Text “Let Me Think About It” mit einem beatligen Arrangement vertont.

Frank nennt den Song seitdem “Son of I Am The Walrus“. Da habe ich wohl etwas “richtig” gemacht :-D

Ystäväni Frank rakastaa Beatles-yhtiön musiikkia – samoin minäkin. Näin sovitin meidän yhtennäisen biisin “Let Me Think About It” vanhatavalla tavalla.

Frank kutsuu tulosta “Son of I Am The Walrus“:iksi. Olen siis onnistunut :-D

My friend Frank and I share a passion for the music of the Beatles. That is why I tried to give this recording of our song “Let Me Think About It” a beatle-y arrangement.

Frank calls this track “The son of I Am The Walrus” – seems I’ve done something right :-D

Let Me Think About It

@Pavel: This is me drumming (badly) on a Roland SPD-8. Have mercy ;-)


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