Tokai SG-75 – etwas für’s Auge und für die Ohren!

21. November 2012

…kann man auch in HD anschauen!

Ein Test demnächst auf Kitarablogi.com.


Gibson Raw Power -kitarat nyt Riffissä

9. März 2010

Uusi Riffi (2/2010) ilmestyy huomenna kaupoille.

Lehti sisältyy mm. kirjoittamani Gibson Raw Power -jutun.

Osta omaksesi R-Kioskilta, Akateemiselta tai musiikkikauppiaalta. Voit tilata lehden myös suoraan kotiisi täältä.


Great News for all you Townshend-Fans out there!

2. März 2010

JHS and Trev Wilkinson have done it again:

Here’s one model Epiphone should have issued ages ago, but now Vintage have beaten them to their own game!

I must admit I didn’t know any of Mick Abraham’s work, but you can find a clip here.

Anyway, The Vintage Icon VS6MRMA is a dead ringer for the iconic guitar that both Carlos Santana and Pete Townshend used at Woodstock – the original Gibson SG Special.

The best bit is that – contrary to Gibson’s Pete Townshend Signature -model – the Vintage Icon won’t blow your piggy-bank.


SG Zoot Suit – a Gibson guitar with a Finnish twist?

29. Dezember 2009

I have been to an exhibition of Tapio Wirkkala‘s (1915 – 1985) works.

Looking at Wirkkala’s statues (made from birch plywood), I couldn’t help but wonder whether Gibson‘s designers haven’t been inspired by him when they designed their Zoot Suit SG, which is made from very similar material. The main difference here is the fact that Gibson’s material has coloured layers in-between the wood-coloured ones.


Gibson Raw Power -kitarat: RIFFI-testi työn alla!

18. November 2009

Haluaisin vain kertoa kaikille kiinnostuneille, että olen aloittanut Raw Power -mallien testin. Tästä syntyvä juttu julkaistaan ensi vuoden alussa Riffi-lehdessä.

Kannattaa siis vihdoin tilata, ennen kuin hinta nousee!     ;-)


Are Gibson nuts? Or is it the dreaded lysergic ;-)

3. August 2009

SGZTRWCH1-Beauty-Shot

Check out the new Zoot Suit SG made from birch plywood. It’s 1967 all over again   ;-)


Was ist noch cooler als ‘ne SG? Eine SG mit Bigsby!

13. Juli 2009

Epi SG with Bigsby G5

Ich habe meinem Sohn ein Bigsby B-5 auf seine Epiphone G-400 gebaut, was neben den zusätzlichen Vibrato-Sounds auch die Balance der Gitarre verbessert.

Ursprünglich wollte ich die Montage mit einer Vibramate-Montageplatte durchziehen. Die Gewindehülsen für den Stoptail-Saitenhalter der Epi saßen aber so locker im Holz, dass ich doch den traditionellen Weg direkt ins Holz gegangen bin.

Das Resultat kommt super!


Uudet Raw Power -Gibsonit: Aprillipila, vai totta?

2. April 2009

UPDATE:

Riffi-lehden testi tulossa vuoden 2010 alussa, katso tästä.

 

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Mitäs te sanoisitte Les Paul- tai SG-malleista, jotka ovat veistettyä kokonaan vaahterasta?

(Ensimmäiset raportit, joiden mukana kaulat olisivat olleet mahongista, ovat nimittäin osoittautuneet vääriksi…)

raw-power_pauls-lineup

raw-power_sg-lineup

Katsokaa itse tästä ja tästä.

*FRANKFURT UPDATE*

Raw Power -mallit ovat todellakin olemassa, kuten seuraava kuva Frankfurtin Musikmesse:stä todistaa:

raw-power-frankfurt

Mielenkiintoinen veto!


Die Epiphone G-400 gegen die beste Gitarre in meinem Stall…

2. März 2009

…nämlich meine exquisite Hamer USA Studio Custom!

martins-hamer

Mal Butter bei de Fische! Wie klingt die chinesische Massen-Epiphone im Vergleich zur US-Sahneschnitte?

Also ran ans Pro Tools und ab die Musik.

Gar nicht schlecht die Billiggitarre – finde ich jedenfalls!

Hört selbst:

clean-sg-front clean-hamer-front

clean-sg-both clean-hamer-both

clean-sg-back clean-hamer-back

crunch-sg-front crunch-hamer-front

crunch-sg-both crunch-hamer-both

crunch-sg-back crunch-hamer-back


Die Epiphone G-400 – ein wahres Preis-Leistungs-Monster

23. Februar 2009

Als mein Jüngster vor anderthalb Jahren verkündete, er wolle auch Gitarre spielen (so wie mein ältester Sohn, und moi), wurde die Anschaffung eines eigenen, günstigen Instruments aktuell.

Inspiriert durch Guitar Hero war die Wahl des Modells für ihn nicht schwer: “Ich hätte am liebsten eine schwarze Explorer oder eine schwarze SG!”

Die Explorer habe ich ihm ganz schnell ausgeredet, denn er ist noch recht zierlich gebaut; und eine Exporer hängt wie ein Sofatisch am Hals. Also ‘ne SG…

…und was liegt da näher, als eine Lizenzkopie der Gibson-Tochterfirma Epiphone?!

Ich entschied mich für die G-400, eine “ordentliche SG” mit geleimtem Hals. Dieses Modell ist durch die Fertigung in Gibson’s eigenem Werk in China erstaunlich preiswert.

Die G-400 gibt es sowohl im klassischen kirschrot

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als auch in coolem schwarz

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Ich muss schon sagen, dass ich von dieser Gitarre richtig angetan bin. Die Qualität ist in dieser Preisklasse kaum zu überbieten. Die Gitarre brauchte nur neue Saiten – sonst hätte man sofort mit ihr auf die Bühne steigen können. Ich leihe mir die G-400 öfter zum drauf klimpern aus ;-)

Der Korpus unseres Exemplars ist aus vier nebeneinander liegenden Teilen Mahagoni zusammengeleimt. Der Hals ist ebenfalls aus Mahagoni, während das Griffbrett aus Palisander ist. Bei der G-400 wird das Griffbrett nicht mit cremefarbenem Plastik eingefasst, sondern mit Palisander (man muss sehr genau hinsehen, um das zu merken). Die Bünde sind sehr ordentlich verarbeitet.

Seit zwei-drei Jahren verwendet Epiphone auf fast allen E-Gitarren hochwertige Grover-Stimmmechaniken.

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Die Alnico V -Tonabnehmer aus firmeneigener Fertigung klingen erstaunlich gut, und sind gegen Rückkopplungspfeifen doppelt gewachst.

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Neuerdings hat Epiphone auch die Brücke und den Saitenhalter (Stopbar) dahingehend verbessert, als dass beide Teile jetzt mit Federdruck auf ihren Pfosten gehalten werden – selbst ohne Saiten. So kann nichts beim Saitenwechsel verrutschen, und den Korpus zerkratzen oder sonstwie andengeln.

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Die Les Paul ist zweifelsfrei die schönste Solidbody von Gibson/Epiphone, aber die SG meiner Meinung nach eindeutig die geilste! Der Body flach und stark konturiert, der Hals “schnell” mit ungehindertem Zugang an den letzten Bund. Ein starker, voller Ton, der aber durch den resonanteren Korpus nicht so leicht zum Matschen neigt, wie bei der Les Paul. Sogar Country klingt auf einer SG super, weil sie mehr Höhen hat, als andere Gibson-Designs (außer der Firebird).

Angus Young, Tony Iommi, der frühe Santana, der frühe Mike Oldfield, Frank Zappa, George Harrison, Clapton bei Cream, Townshend bei Woodstock/Live in Leeds, Derek Trucks – need I say more? (“Say no mow-wah! Nudge, nudge…”)

Mein einziger Kritikpunkt ist optischer Natur: Warum packt Epiphone bei den Gibson-Kopien unter den Modellen immer diese merkwürdig-klobige Kopfplatte drauf?

Hier ist noch ein Link zu einer photographischen Factory Tour.


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