Elation – 2012 Remaster

15. März 2012

I wasn’t entirely satisfied with the way my Motown-ish song Elation had turned out (April 2011). It kept on bothering me, so I revisited the track, and realised that the problem was more with my mastering than with the mix itself.

Now here’s a remastered version, which I consider to be the finished track, finally.

Elation – 2012 remaster

Elation (Berka) – The Streetbrothers

Martin Berka – vocals, bass, hand claps

Hannu Seppä – guitars, hand claps

Timo Raita – keyboards, hand claps

Anssi Lehtivuori – drums, percussion, hand claps

Recorded at Viherlaakson Bändipaja (thanks, guys, for the great job you did) and The Closet (vocals).


Vor Selbstmitleid triefend…

17. September 2010

Ich fand heute beim Stöbern folgende “Perle”:

Self-Pity – 2010 remaster

Da hatte ich vor 15 Jahren wohl eine kleine “Krise”…

;-)


Mal andersherum

19. Mai 2010

Vor zehn Jahren habe ich den Song “Kuningatar” der “finnischen Traveling Wilburys” Kaartamo/Kuustonen/Kettunen ins Englische übersetzt und aufgenommen.

Das klang dann so: My Queen – 2010 Remaster

Hier ist eine furchtbar schwammige Version des originalen Videos:


Bin Ohne Dich – für die Freunde der deutschen Sprache

6. Oktober 2009

Während ich darauf warte, dass die gegenwärtige Hektik abflaut – und mein rauher Hals mir endlich die Gelegenheit gibt, die neue Version von Forgotten and Forlorn zu singen – erstmal als Schmankerl Bin Ohne Dich aus dem Jahr 2002.

Der super-duper Text ist von Frank Badenius (danke, mal wieder!).

Bin Ohne Dich – 2009 Remaster


The whole Truth (of the matter)

21. August 2009

Für diejenigen, die sich für die Geschichten hinter Liedern interessieren:

The Truth Of The Matter hatte ich ja schon in der Version vom März diesen Jahres gepostet. Geschrieben hatte ich den Song Ende Januar 1999. Der auslösende Faktor war ein Keyboard-Test für Riffi.

Ich hatte ein Roland EG-101 zum Testen da. Das EG-101 war ein Keyboard mit Begleitautomatik und rudimentärem Sampling speziell für die Dance-, Hiphop- und R&B-Szene.

Beim Herumfummeln mit dem EG-101 fand ich ein cooles Pattern, das mich sofort inspirierte. Ich sang typische R&B-Phrasen (so gut ich das eben mit meiner WhiteChickenShit-Stimme kann) – erst mit dem üblichen “Baby, yeah-yeah-lalalaaa”, und dann kamen auch schon die ersten genretypischen Zeilen dazu.

Ursprünglich war die Idee – glaube ich – in d-Moll; doch ich wollte unbedingt auch die Sampling-Sektion mit einbeziehen, samplete einen Brocken von einem anderen meiner Songs, und transponierte die ganze Chause nach a-Moll, damit’s passt.

Für die Aufnahme der Musik brauchte ich sechs oder sieben Takes, weil ich das gesamte Playback in einem Rutsch am Keyboard aufgenommen habe, und es nicht ganz so einfach war alle Knöpfe zur richtigen Zeit zu drücken, an Alles zu denken, den Sample richtig abzufahren und gleichzeitig noch Keyboard zu spielen.

Dann noch etwas Gesang drauf (Sound-on-Sound, also ohne Edits oder Punch In), und das Ganze klang so:

The Truth Of The Matter 1999 – 2009 Remaster

In der Planungsphase für die Session im März 2009 kam mir die Idee, Truth mit einer richtigen Band neu ein zu spielen. Ich schraubte die Tonart auf fis-Moll herunter, weil mir der Gesang des alten Demos (je nach Tagesform) manchmal zu gequält und kiecksig rüberkommt.

Ich schickte den Jungs ein bewusst offen gehaltenes Demo zur “Einstimmung” per eMail:

The Truth Of The Matter – demo version

Die Bandversion habt ihr ja schon in dem älteren Post “genießen” können, hier zu Feier des Tages noch ein frisches Remaster:

The Truth Of The Matter – Remaster Aug 2009

Das Schlagzeug (Anssi Lehtivuori, ohne Klicktrack), das E-Piano (Timo Raita), eine der Rhythmusgitarren (Hannu Seppä) und mein Bass (Squier Jazz) gingen live auf Harddisk (ProTools HD).

Aufgenommen haben wir in der Bändipaja in Espoo. Gemischt habe ich bei mir im Heimstudio.

Ich bin mir immer noch nicht sicher, welche der zwei Versionen ich am liebsten mag…

:-)


The Road – a love song in a tranquil mood

20. August 2009

Here’s an old track of mine from 1996 called The Road.

Playing something completely different on the keyboard, I made a mistake and hit upon the piano riff that’s the backbone of the song. The melody came together almost instantly, and even the lyrics almost wrote itself.

I must admit I was in my Sting/Peter Gabriel -phase at that time, and envisioned this track with a slightly raspy, hoarse vocal. I even faked this vocal style during the writing process, but knocked it on the head for the recording of this demo, because it sounded just that – fake.

At that point in time I was still using a sound-on-sound digital set-up, which involved one stereo playback machine and one recorder with a mixing board in between. This meant that every instrument and vocal had to be recorded in one pass, as no dropping in or traditional overdubbing was possible.

The vocals took a long time to record – for me anyway. I think it took me three or four sessions to find the right mood for the song and sing it well enough to satisfy my basic quality standards.

And, yes, this really is an acoustic double bass you’re hearing laying the foundation  ;-)

Enjoy: The Road – 2009 Remaster


Vanha, kunnon bluesrock-biisi remasteroitua

19. August 2009

Tässä kappalleessa laulan ikivanhasta “bad momma”-teemasta.

Demo on vuodelta 1995. Karmeat rumpu-soundit ovat peräisin vanhalta Yamaha-rumpukoneelta.

Done Worse – Aug 2009 Remaster


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