Mask 4 Fun – A Virtual Reunion

14. März 2011

Mask 4 Fun reunited for Klaus‘ newest CD, thanks to the wonders of modern technology.

Here we are with a fresh recording of Klaus’ song The Blues Real Bad:

Klaus on piano and main vocals, Sebastian on guitar and backing vocals, Mekio on drums, and “yours truly” on bass and backing vocals.

The Blues Real Bad – 2010 Version


This Is Love – Franks Magnum Opus neu digital abgemischt!

24. Oktober 2010

Hier ist er jetzt – der nagelneue, digitale Mix von “This Is Love”:

This Is Love – 2010 Remix

Klaus hatte Frank bei einer Beatles-Convention in Hamburg getroffen, und sich mit ihm angefreundet.

Frank hatte die Idee eine Single in Kleinauflage herauszubringen, mit dem Song “This Is Love” als A-Seite.

Klaus und Frank hatten das Lied zusammen geschrieben, und unsere Band Mask 4 Fun machte sich an die praktische Umsetzung.

Meine Idee war so richtig Beatles-mäßig echte Streicher für den Track zu arrangieren. Ich entschied mich für ein “fettes” Quartett, indem ich die Bratsche durch ein zweites Cello ersetzte.

Frank sieht heutzutage wohl einige Dinge anders, als 1989 im Text, aber ich denke er ist genauso stolz auf unsere Aufnahme, wie ich es bin.

Als ich von Klaus vor ein paar Wochen erfuhr, dass er in seinem Archiv noch Sicherheitskopien der originalen Bandspuren hatte, war ich Feuer und Flamme, dem Lied einen zeitgemäßen Klang zu verpassen. Gleichzeitig konnte ich ein-zwei kleine Schnitzer, die mich schon immer am Original gestört hatten ausbügeln.

Hier die Credits für “This Is Love”:

Words: Frank D. Badenius

Music: Frank D. Badenius & Klaus Porath

Lead vocals – Frank D Badenius

Piano, backing vocals, sound effects – Klaus Porath

Bass, keyboard, string arrangement – Martin Berka

Guitars – Sebastian Bunge

Drums – Mekio Yoo

Backing vocals – Uwe Köpke

Strings – Julia Garbe, Dorothea Fehring, Julia Schleenvoigt, Florian Messmann

Strange noises in Outro – excerpts from “Käfig” by Porath/Berka (1985)

Recorded by Mask 4 Fun, September-October 1989

Original mix by Klaus Porath

2010 digital Remix by Martin Berka


Kinder, bald wird’s was geben :-D

8. Oktober 2010

Ich bastle gerade an einem extrem motivierenden Projekt, das mit meiner musikalischen Vergangenheit zu tun hat.

Stay tuned!


Still rocking – my 1985 Squier Jazz Bass

11. August 2009

At 24 years old my trusty Jazz Bass still delivers the goods. The bass is all original, except for the jack socket that I had to replace about 10 years ago. That – if anything – is real value for money!

Vierundzwanzig und kein bisschen leise – mein treuer Jazz Bass ist immer mit dabei. Am Squier ist noch aller original, außer der Ausgangsbuchse, die ich vor rund 10 Jahren auswechseln musste. Das nenne ich ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis!

Se on jo 24 vuotta vanhaa, mutta rokkaa vaan yhä paremmin: Jazz-bassoni on täysin alkuperäisessä kunnossa, paitsi että jouduin vaihtamaan jakkia noin 10 vuotta sitten. Tätä kutsuisin loistavaksi vastineeksi rahalle!

Martin In Action 1

Mehr Infos findet ihr hier.

Tapsalle kiitos kuvasta!


Sebastian live und in Farbe

18. April 2009

Ich habe ja des Öfteren schon Sebastian erwähnt.

Jetzt ist er endlich auch wieder im Internet präsent:

und hier:

http://myspace.de/Sebastianbunge

und auch hier:

http://www.reuters-fritzen.de/

Rock on!


In an Eighties-stylee

2. März 2009

Here’s my only contribution to Mask 4 Fun‘s Lots Of Fun -Cassette (the blue one):

Change the World

With 20/20-hindsight this song probably wasn’t my finest achievement ever, but the guys play it well ;-)


Squier Jazz Bass – ein Bass nach meinem Geschmack

6. Februar 2009

Ein Bassist ohne Bass – gibt’s denn sowas?!

So lächerlich wie es jetzt klingen mag, ich war in der Anfangszeit meines Bassistendaseins bei Fancy Life (später Mask 4 Fun) ohne eigenes Instrument. Zu meinem Glück war Sebastian so ein Schatz, dass er mir selbstlos seinen nagelneuen Squier Precision Bass ausgeliehen hat.

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1985 wurde der Leidensdruck groß genug, dass ich anfing brav die Auftrittsgagen für einen eigenen Bass zu sparen. Ich fing an mich nach geeigneten Modellen umzusehen.

Mein Heimweg von der Schule führte mich immer an einem (längst eingegangenen) Musikgeschäft in der Burgstraße vorbei. Da hingen eines Tages im Mai zwei schwarze Squier Jazz Bässe im Schaufenster. Nix wie hin, und die Nase am Schaufenster plattgedrückt!

jazz-bass-ganz

Wau, was für ein cooler Bass! Diese fließenden Linien…mmh, lecker!

Mein damaliger Sachverstand sagte mir “Zwei Tonabnehmer sind immer besser als nur einer!”, und schon wurde dieses Modell das Objekt meiner Begierde.  ;-)

Zu Weihnachten hatte ich endlich den größten Teil des Geldes zusammen. Den Rest legten meine Eltern dazu. Mit klopfendem Herzen betrat ich mit meinem Stiefvater Jochen den Laden, und spielte den Bass das erste Mal an. Die wunderbare Resonanz sprach zu mir, der Jazz Bass sagte: “Nimm mich!” – es war Liebe auf den ersten Ton. So wurde der Squier mein erstes “ordentliches” Instrument.

Heute weiß ich, dass es sich um einen japanischen Squier Standard Jazz Bass (Baujahr 1985) handelt. Der Korpus besteht aus mehreren Teilen Linde.

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Der Hals ist (natürlich) aus Ahorn und trägt ein Palisandergriffbrett mit 20 Jumbobünden. Die Mechaniken stammen von Gotoh und haben kleinere Achsen und eine kleinere Grundplatte als die traditionellen Schaller-Mechaniken, was der Balance zugute kommt.

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Die Brücke ist ein traditionelles Modell mit einer Rille pro Reiter.

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Die tollen japanischen Tonabnehmer sind so verschaltet, dass sie, wenn man sie gemeinsam benutzt, Einstreuungen unterdrücken.

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Der Jazz Bass kam gleich nach Weihnachten ’85 während der Aufnahmesessions in Klaus’ Elternhaus zum Einsatz. Der erste Song auf dem ich ihn spiele ist Klaus’ Knüller Inside My Head.

Der Squier ist immer noch der Bass, mit dem ich mich am wohlsten fühle. Außer einer neuen Klinkenbuchse ist er noch immer ganz im Originalzustand. Hier spiele ich ihn auf einem Demo zu einem Text von Roman SchatzÄlä!

Vor Kurzem hat Squier eine neue Serie herausgebracht, die versucht qualitativ an die legendären japanischen Instrumente der frühen bis Mitt-Achziger anzuknüpfen. Es ist die Classic Vibe -Serie. Unter den Modellen findet sich auch ein Jazz Bass im coolen Olympic White -Finish.

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Antesten lohnt sich…


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