This Is Love – Franks Magnum Opus neu digital abgemischt!

24. Oktober 2010

Hier ist er jetzt – der nagelneue, digitale Mix von “This Is Love”:

This Is Love – 2010 Remix

Klaus hatte Frank bei einer Beatles-Convention in Hamburg getroffen, und sich mit ihm angefreundet.

Frank hatte die Idee eine Single in Kleinauflage herauszubringen, mit dem Song “This Is Love” als A-Seite.

Klaus und Frank hatten das Lied zusammen geschrieben, und unsere Band Mask 4 Fun machte sich an die praktische Umsetzung.

Meine Idee war so richtig Beatles-mäßig echte Streicher für den Track zu arrangieren. Ich entschied mich für ein “fettes” Quartett, indem ich die Bratsche durch ein zweites Cello ersetzte.

Frank sieht heutzutage wohl einige Dinge anders, als 1989 im Text, aber ich denke er ist genauso stolz auf unsere Aufnahme, wie ich es bin.

Als ich von Klaus vor ein paar Wochen erfuhr, dass er in seinem Archiv noch Sicherheitskopien der originalen Bandspuren hatte, war ich Feuer und Flamme, dem Lied einen zeitgemäßen Klang zu verpassen. Gleichzeitig konnte ich ein-zwei kleine Schnitzer, die mich schon immer am Original gestört hatten ausbügeln.

Hier die Credits für “This Is Love”:

Words: Frank D. Badenius

Music: Frank D. Badenius & Klaus Porath

Lead vocals – Frank D Badenius

Piano, backing vocals, sound effects – Klaus Porath

Bass, keyboard, string arrangement – Martin Berka

Guitars – Sebastian Bunge

Drums – Mekio Yoo

Backing vocals – Uwe Köpke

Strings – Julia Garbe, Dorothea Fehring, Julia Schleenvoigt, Florian Messmann

Strange noises in Outro – excerpts from “Käfig” by Porath/Berka (1985)

Recorded by Mask 4 Fun, September-October 1989

Original mix by Klaus Porath

2010 digital Remix by Martin Berka


Kinder, bald wird’s was geben :-D

8. Oktober 2010

Ich bastle gerade an einem extrem motivierenden Projekt, das mit meiner musikalischen Vergangenheit zu tun hat.

Stay tuned!


Das ist bald 40 Jahre her…

1. März 2010

Vielen Dank an Hana und Alfons für die Bilder aus meiner Vergangenheit!

Grüße nach Bremen   ;-)


Heaven’s Gate – ausgegraben und aufpoliert

18. August 2009

Ich war in den späten 80ern Mitglied der Lübecker Band Heaven’s Gate.

Heaven’s Gate waren ursprünglich sozusagen das Pendant am Katharineum zu Mask 4 Fun am Carl-Jacob-Burckhardt-Gymnasium.

Mir ist nun zufällig eine C-Kassette in die Hände gefallen, auf der ein paar unserer Machwerke drauf sind.

Unser Recording-Equipment war damals so rudimentär, dass ich mit sowas heutzutage höchsten ein Interview mitschneiden würde. Wir haben uns davon aber nicht beirren lassen, und haben versucht das Meiste aus dem was wir zur Verfügung hatten heraus zu holen.

Ein gutes Beispiel für die kreative Anwendung einer Fostex Vierspurmaschine und eines Yamaha SPX50 ist der Song The Streets of NYC, der voll ist von verschiedenen Hallräumen und Rückwärtseffekten.

Ich habe versucht NYC so gut wie möglich von den “Toten” auferstehen zu lassen, aber man hört trotzdem, dass das Rohmaterial von einer Kassettenkopie stammt – Gnade!

Hier also: The Streets of NYC – 2009 Remaster

The Streets of NYC

written by Eymann/Marten

Heaven’s Gate

Sonor drums – Roman Hudler

Yamaha DX7 – Axel Marten

Roland Juno 106 – Torsten Eymann

Squier Jazz Bass & Aria guitar – Martin Berka

Drums recorded by Roman Hudler. Recorded and mixed by Martin Berka.


Squier Jazz Bass – ein Bass nach meinem Geschmack

6. Februar 2009

Ein Bassist ohne Bass – gibt’s denn sowas?!

So lächerlich wie es jetzt klingen mag, ich war in der Anfangszeit meines Bassistendaseins bei Fancy Life (später Mask 4 Fun) ohne eigenes Instrument. Zu meinem Glück war Sebastian so ein Schatz, dass er mir selbstlos seinen nagelneuen Squier Precision Bass ausgeliehen hat.

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1985 wurde der Leidensdruck groß genug, dass ich anfing brav die Auftrittsgagen für einen eigenen Bass zu sparen. Ich fing an mich nach geeigneten Modellen umzusehen.

Mein Heimweg von der Schule führte mich immer an einem (längst eingegangenen) Musikgeschäft in der Burgstraße vorbei. Da hingen eines Tages im Mai zwei schwarze Squier Jazz Bässe im Schaufenster. Nix wie hin, und die Nase am Schaufenster plattgedrückt!

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Wau, was für ein cooler Bass! Diese fließenden Linien…mmh, lecker!

Mein damaliger Sachverstand sagte mir “Zwei Tonabnehmer sind immer besser als nur einer!”, und schon wurde dieses Modell das Objekt meiner Begierde.  ;-)

Zu Weihnachten hatte ich endlich den größten Teil des Geldes zusammen. Den Rest legten meine Eltern dazu. Mit klopfendem Herzen betrat ich mit meinem Stiefvater Jochen den Laden, und spielte den Bass das erste Mal an. Die wunderbare Resonanz sprach zu mir, der Jazz Bass sagte: “Nimm mich!” – es war Liebe auf den ersten Ton. So wurde der Squier mein erstes “ordentliches” Instrument.

Heute weiß ich, dass es sich um einen japanischen Squier Standard Jazz Bass (Baujahr 1985) handelt. Der Korpus besteht aus mehreren Teilen Linde.

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Der Hals ist (natürlich) aus Ahorn und trägt ein Palisandergriffbrett mit 20 Jumbobünden. Die Mechaniken stammen von Gotoh und haben kleinere Achsen und eine kleinere Grundplatte als die traditionellen Schaller-Mechaniken, was der Balance zugute kommt.

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Die Brücke ist ein traditionelles Modell mit einer Rille pro Reiter.

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Die tollen japanischen Tonabnehmer sind so verschaltet, dass sie, wenn man sie gemeinsam benutzt, Einstreuungen unterdrücken.

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Der Jazz Bass kam gleich nach Weihnachten ’85 während der Aufnahmesessions in Klaus’ Elternhaus zum Einsatz. Der erste Song auf dem ich ihn spiele ist Klaus’ Knüller Inside My Head.

Der Squier ist immer noch der Bass, mit dem ich mich am wohlsten fühle. Außer einer neuen Klinkenbuchse ist er noch immer ganz im Originalzustand. Hier spiele ich ihn auf einem Demo zu einem Text von Roman SchatzÄlä!

Vor Kurzem hat Squier eine neue Serie herausgebracht, die versucht qualitativ an die legendären japanischen Instrumente der frühen bis Mitt-Achziger anzuknüpfen. Es ist die Classic Vibe -Serie. Unter den Modellen findet sich auch ein Jazz Bass im coolen Olympic White -Finish.

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Antesten lohnt sich…


Here’s my 1985 foray into the Bossa Nova

27. Januar 2009

From MASK 4 FUN‘s legendary tape release Until Now I give you:

What You Mean To Me

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Here we are live at the Carl-Jacob-Burckhardt-Gymnasium in Lübeck, playing What You Mean To Me. Klaus prepared this picture. Why don’t you visit his site.


Lisää Mask 4 Fun:iä

19. Januar 2009

Until Now -tekeleemme (ilmestyi 1986 kassettina) antimia tämäkin raita:

Set Me Free – 2008 Remaster

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Something old

24. November 2008

This is the week that should have seen the reunion (for two gigs only) of my Eighties band MASK 4 FUN.

Sadly, though, we completely cocked this thing up in the final stages about a month ago, so it isn’t going to happen.

Here is a remastered version of a 1986 recording of a song of mine:

Cold And Damp

MASK 4 FUN were:

Klaus Porath – keys and vox

Sebastian Bunge – guitar and vox

• Mekio Yoo – drums

• Martin Berka – bass and vox


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