Three Chords and the Truth?

2. März 2011

…well, more like five chords and the ramblings of a fat old cat…

:-)    :-)

Freedom (and a future for our children)

Yeah!

******UPDATE******UPDATE******UPDATE*****

Here’s a mono remix for the friends of 1960s singles:

Freedom – mono version


I Feel Some Rock Coming Up :-)

1. März 2011

Just got hit by some rock-riffs I had to record pronto:

Rock Idea 01_03_2011

 

I think I will have to write a nice top-line and some fitting lyrics soon   :-)     :-)


Lucy – Here’s a proper version of our new song

31. Januar 2011

I have recorded a proper demo of Frank’s and my song Lucy.

 

The new recording incorporates some elements from the rough demo, but now also features even more mandolin, added percussion and brass sounds, my Höfner 500/1 and much better vocals.

 

Lucy


From the bassist’s chair, oder: Wenn der Höfner spricht

28. Dezember 2010

Hier ein besonderer Mix des Songs “Nachtcafé” von Klaus Poraths neuer CD A Trip Down Memory Lane.

 

Normalerweise wird der Bass gut in die Musik eingebettet; hier habe ich für alle Freunde der dicken Saiten den Höfner 500/1 (Beatle Bass) ganz nach vorne gemischt.

 

Nachtcafé – Bassversion

 

Das Setup war bewusst einfach – der Höfner, mit D’Addario Roundwoundsaiten, ging direkt in die MBox2.

 


Ein Tribut an einen toten Blutsbruder

25. Dezember 2010

Mein alter Freund Klaus hat eine neue CD veröffentlicht.

Bei einigen Stücken hatte ich diesmal auch meine Finger im Spiel.

Der beste Track (finde ich) ist unser Tribut an unseren toten Blutsbruder Uwe Köpke. Wir haben seinen Song “Nachtcafé” zusammen neu aufgenommen, und dank einer alten Aufnahme aus den 1990ern ist Uwe mit von der Partie (er spielt akustische Gitarre).

Hier ist ein kurzer Ausschnitt: Nachtcafé – Blog Teaser


This Is Love – Franks Magnum Opus neu digital abgemischt!

24. Oktober 2010

Hier ist er jetzt – der nagelneue, digitale Mix von “This Is Love”:

This Is Love – 2010 Remix

Klaus hatte Frank bei einer Beatles-Convention in Hamburg getroffen, und sich mit ihm angefreundet.

Frank hatte die Idee eine Single in Kleinauflage herauszubringen, mit dem Song “This Is Love” als A-Seite.

Klaus und Frank hatten das Lied zusammen geschrieben, und unsere Band Mask 4 Fun machte sich an die praktische Umsetzung.

Meine Idee war so richtig Beatles-mäßig echte Streicher für den Track zu arrangieren. Ich entschied mich für ein “fettes” Quartett, indem ich die Bratsche durch ein zweites Cello ersetzte.

Frank sieht heutzutage wohl einige Dinge anders, als 1989 im Text, aber ich denke er ist genauso stolz auf unsere Aufnahme, wie ich es bin.

Als ich von Klaus vor ein paar Wochen erfuhr, dass er in seinem Archiv noch Sicherheitskopien der originalen Bandspuren hatte, war ich Feuer und Flamme, dem Lied einen zeitgemäßen Klang zu verpassen. Gleichzeitig konnte ich ein-zwei kleine Schnitzer, die mich schon immer am Original gestört hatten ausbügeln.

Hier die Credits für “This Is Love”:

Words: Frank D. Badenius

Music: Frank D. Badenius & Klaus Porath

Lead vocals – Frank D Badenius

Piano, backing vocals, sound effects – Klaus Porath

Bass, keyboard, string arrangement – Martin Berka

Guitars – Sebastian Bunge

Drums – Mekio Yoo

Backing vocals – Uwe Köpke

Strings – Julia Garbe, Dorothea Fehring, Julia Schleenvoigt, Florian Messmann

Strange noises in Outro – excerpts from “Käfig” by Porath/Berka (1985)

Recorded by Mask 4 Fun, September-October 1989

Original mix by Klaus Porath

2010 digital Remix by Martin Berka


Rakkaus ja kaipaus – Streetbrothersin tapaan ;-)

1. März 2010

Jeps,

Olen takaisin blogini äärellä hiihtolomani jälkeen.

Ja tässä on teille kaikille uusi musiikki     :-D

Äänitimme poikien kanssa kuukausi sitten kahden biisien taustat Viherlaakson Bändipajassa. Eilen poimimme sitten laulut, taustalaulut ja Hannun biisin kitarasoolon (Fender Stratocaster – tietysti!) talteen SG Studiossa Helsingissä.

Kokeilin 1960-luvun työtapaa: miksasin ennen laulusessiota taustat valmiiksi stereoon, kun laulut oli äänitetty miksasin heti biisit ja masteroin niitä sen jälkeen.

Tässä työmme tulokset:

Äänesi Kuulen

Äänesi kuulen

san, säv – Anssi Lehtivuori

Anssi Lehtivuori – rummut, perkussio, laulu, taustalaulu

Timo Raita – koskettimet

Hannu Seppä – akustinen kitara, sähkökitara

• Martin Berka – akustinen kitara (Takamine N-20), basso (Höfner 500/1), slide-kitara

___________________________________________________________

Sinä Tiedät

Sinä tiedät

san, säv – Hannu Seppä

• Hannu Seppä – laulu, taustalaulu, akustinen ja sähkökitara

• Timo Raita – koskettimet

• Anssi Lehtivuori – rummut, perkussio, taustalaulut

• Martin Berka – basso (Höfner, yeah, yeah, yeah), akustinen kitara (Takamine N-20)


Yksi Paulin lempibiiseistä

19. Dezember 2009

Pauli piti Crowded House -yhtiön laulua Better Be Home Soon yksi maailman parhaimmista biiseistä.

Meidän oma cover-versiomme tapahtui puolivahingossa vuonna 1998; äänitin biisin akustisen harjoituksen monona jälkitarkastuksen aikeessa – vain Pauli ja minä ja kitaramme.

Pidin lopputuloksesta niin paljon, että se inspiroi minua lisäämään siihen koko bändin soittimia heti seuraavalla viikolla.

Better Be Home Soon – 2009 remaster

Better Be Home Soon (Finn)

Pauli Rissanen – vocals, acoustic guitar

Martin Berka – acoustic guitar, backing vocals, Höfner bass, keyboards, sampled percussion, digital drums


Höfner 500/1 – der Beatle-Bass

19. August 2009

Der Höfner 500/1 ist ein deutscher Bass, der im Jahre 1956 das Licht der Welt erblickte.

Dieser Vollresonanz E-Bass mit seiner kurzen Mensur (76,2 cm = 30″) wäre wahrscheinlich nach einigen Jahren bescheidenen Erfolgs wieder in der Versenkung verschwunden, wenn nicht ein junger Mucker namens Paul McCartney 1961 in einem Hamburger Musikladen auf den Höfner gestoßen wäre. Der 500/1 war handlich, günstig, und man konnte ihn als Linkshänder-Version bestellen.

In den ersten Jahren durchlief das Bassmodell einige bauliche Veränderungen.

Die ersten Modelle hatten zwei Tonabnehmer, die von der Form her wie Löffelbisquits aussahen. Die Tonabnehmer saßen dich nebeneinander in Hals- und Mittelposition. Auf einer ovalen Plastikplatte gab es für jeden Tonabnehmer einen eigenen Volumen- und Klangregler:

50058_front_01

1959 änderte Höfner die Funktion der Regler und ihre Anordnung; ab jetzt gab es zwei Volumenregler. Zusätzlich konnte man über Schiebeschalter die Tonabnehmer einzeln ein- und abschalten, und einen leicht gedämpften Rhythmussound anwählen. Seit 1959 haben alle 500/1 -Modelle auch einen Schaltkreis eingebaut, der den Halstonabnehmer auf ganz dumpf stellt, wenn man den mittleren (später Brücken-) Tonabnehmer mit dem Schiebeschalter abstellt (besonders bei Reggae-Bassisten sehr beliebt). Das Ganze saß jetzt auf einer rechteckigen Platte:

h5001-59_01

Im Jahre 1960 erschienen dann größere, rechteckige Tonabnehmer mit geschlossenen Metallkappen. Genau solch eine Variante kaufte sich McCartney in Hamburg:

5001-61-14-br-to-01g

Ab 1962 wurde der zweite Tonabnehmer dichter an die Brücke gesetzt. Zunächst hatten die Tonabnehmer vier Linsenkopfschrauben und vier flache Magnetstücke in ihren Deckeln (die sogenannten Staple-Top-Pickups). 1963 bekam McCartney vom britischen Importeur Selmer genau so einen Bass:

h500-1-62_01

Ab 1967 änderten sich die Tonabnehmer im Aussehen noch einmal – sie hatten vier dünne Madenschrauben und eine lange magnetische Klinge – und das blieb dann mehrere Jahrzehnte so, bis zum neuen Beatles-Boom in den späten Neunzigern.

Mein Höfner 500/1 wurde im Januar 1990 gebaut. Zu der Zeit interessierte sich gerade niemand für den Beatles-Bass, weshalb Höfner das Modell nur auf Bestellung herstellte. Bestellt hatte ich ihn übers Soundhaus in Lübeck.

Hofner full

Mein Höfner hat einen einteiligen Ahornhals mit angeleimtem Halsfuß. Als Mechaniken fungieren Gitarrenmechaniken von Gotoh.

Hofner headstock

Hofner tuners

Der Korpus ist (wie immer) komplett hohl. Die Decke ist aus Fichtenschichtholz, während die Zargen und der Boden aus laminiertem Anigré hergestellt sind.

Hofner body

Hofner back

Der 500/1 hat einen fetten, leicht bellenden Sound, der mit Roundwound-Saiten durchaus auch drahtige Anteile enthält.

Obwohl ich eigentlich ein Fingerstil-Bassist bin, spiele ich den Höfner immer mit einem Plektrum, weil die Saiten recht dicht nebeneinander angeordnet sind, und außerdem durch die Bauweise des Basses die Saiten auch recht weit von der Decke entfernt sind.

Hofner side

Interessant ist, dass man den Höfner zum Aufnehmen auch ohne DI-Box direkt in ein Mischpult (oder eine externe Soundcard) einspeisen kann – der Sound ist und bleibt genial!

Seit ein paar Jahren kann man einen echten Höfner 500/1 auch günstiger erstehen. Denn es gibt die chinesische Contemporary-Serie der Firma:

hct-500_1-sb_01

Der Hauptunterschied zu in Deutschland gefertigten Instrumenten ist die Halbresonanz-Bauweise des Korpus. Hierbei durchläuft ein Ahornblock den Korpus auf ganzer Länge, was zu einem etwas längeren Sustain führt.

Als Anspieltips in Punkto Sound nenne ich einfach mal alle Beatles-Platten vor 1966, und die Beatlessongs Get Back, Come Together und McCartneys Stück My Brave Face.

Ich spiele den Höfner zum Beispiel hier und hier.



Vanha, kunnon bluesrock-biisi remasteroitua

19. August 2009

Tässä kappalleessa laulan ikivanhasta “bad momma”-teemasta.

Demo on vuodelta 1995. Karmeat rumpu-soundit ovat peräisin vanhalta Yamaha-rumpukoneelta.

Done Worse – Aug 2009 Remaster


Follow

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.