Habe heute ein neues Lied geschrieben

26. Februar 2009

I’ve written a new song today.

Here’s a very shoddily recorded rough demo :-)

Kirjoitin just uuden biisin.

Äänitin myös hyvin karhean demon kappaleesta :-)

I Believe In Love – rough demo


Die Epiphone G-400 – ein wahres Preis-Leistungs-Monster

23. Februar 2009

Als mein Jüngster vor anderthalb Jahren verkündete, er wolle auch Gitarre spielen (so wie mein ältester Sohn, und moi), wurde die Anschaffung eines eigenen, günstigen Instruments aktuell.

Inspiriert durch Guitar Hero war die Wahl des Modells für ihn nicht schwer: “Ich hätte am liebsten eine schwarze Explorer oder eine schwarze SG!”

Die Explorer habe ich ihm ganz schnell ausgeredet, denn er ist noch recht zierlich gebaut; und eine Exporer hängt wie ein Sofatisch am Hals. Also ‘ne SG…

…und was liegt da näher, als eine Lizenzkopie der Gibson-Tochterfirma Epiphone?!

Ich entschied mich für die G-400, eine “ordentliche SG” mit geleimtem Hals. Dieses Modell ist durch die Fertigung in Gibson’s eigenem Werk in China erstaunlich preiswert.

Die G-400 gibt es sowohl im klassischen kirschrot

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als auch in coolem schwarz

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Ich muss schon sagen, dass ich von dieser Gitarre richtig angetan bin. Die Qualität ist in dieser Preisklasse kaum zu überbieten. Die Gitarre brauchte nur neue Saiten – sonst hätte man sofort mit ihr auf die Bühne steigen können. Ich leihe mir die G-400 öfter zum drauf klimpern aus ;-)

Der Korpus unseres Exemplars ist aus vier nebeneinander liegenden Teilen Mahagoni zusammengeleimt. Der Hals ist ebenfalls aus Mahagoni, während das Griffbrett aus Palisander ist. Bei der G-400 wird das Griffbrett nicht mit cremefarbenem Plastik eingefasst, sondern mit Palisander (man muss sehr genau hinsehen, um das zu merken). Die Bünde sind sehr ordentlich verarbeitet.

Seit zwei-drei Jahren verwendet Epiphone auf fast allen E-Gitarren hochwertige Grover-Stimmmechaniken.

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Die Alnico V -Tonabnehmer aus firmeneigener Fertigung klingen erstaunlich gut, und sind gegen Rückkopplungspfeifen doppelt gewachst.

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Neuerdings hat Epiphone auch die Brücke und den Saitenhalter (Stopbar) dahingehend verbessert, als dass beide Teile jetzt mit Federdruck auf ihren Pfosten gehalten werden – selbst ohne Saiten. So kann nichts beim Saitenwechsel verrutschen, und den Korpus zerkratzen oder sonstwie andengeln.

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Die Les Paul ist zweifelsfrei die schönste Solidbody von Gibson/Epiphone, aber die SG meiner Meinung nach eindeutig die geilste! Der Body flach und stark konturiert, der Hals “schnell” mit ungehindertem Zugang an den letzten Bund. Ein starker, voller Ton, der aber durch den resonanteren Korpus nicht so leicht zum Matschen neigt, wie bei der Les Paul. Sogar Country klingt auf einer SG super, weil sie mehr Höhen hat, als andere Gibson-Designs (außer der Firebird).

Angus Young, Tony Iommi, der frühe Santana, der frühe Mike Oldfield, Frank Zappa, George Harrison, Clapton bei Cream, Townshend bei Woodstock/Live in Leeds, Derek Trucks – need I say more? (“Say no mow-wah! Nudge, nudge…”)

Mein einziger Kritikpunkt ist optischer Natur: Warum packt Epiphone bei den Gibson-Kopien unter den Modellen immer diese merkwürdig-klobige Kopfplatte drauf?

Hier ist noch ein Link zu einer photographischen Factory Tour.


Abyss Ascended play Emergenza Festival

21. Februar 2009

All Metal-heads should head for Helsinki’s Club Semifinal on Friday March 6th.

Emerging Metal-powerhouse Abyss Ascended open the Emergenza Festival at 8.30 pm

Be there, or you’ll miss this: Cleaning Our Society


Mein bester Song – finde ich jedenfalls

13. Februar 2009

Was macht einen guten  Song aus?

Der Text sollte Sinn machen und sich auch gut singen lassen.

Die Melodie soll eingängig sein, ohne dass sie platt oder stumpfsinnig ist.

Ich glaube, dass mir das bislang mit keinem anderen Lied so gut gelungen ist, wie mit Halt mich.

Als ich mir Franks Text das erste Mal ansah, machte sofort alles Sinn. Ich nahm die Gitarre zur Hand, und sang gleich “Halt mich! Halt mich in Gedanken…”

Der Song war gleich als Ganzes da; ich musste gar nicht dafür “leiden”, was mir beinahe etwas unheimlich vorkam.

Also schnell den Rekorder angeschmissen und ein einfaches Demo gemacht.

Und das klang so: Halt Mich! – rough demo

Frank war begeistert, und so fackelte ich nicht lange, und nutzte die Gelegenheit eines Gerätetests für Riffi (ich glaube es war ein Korg D1200-Mehrspurgerät), um ein ordentliches Demo aufzunehmen.

Das Resultat hört ihr hier: Halt mich!

Wie üblich spiele ich alle Instrumente selbst:

• die Drummachine ist die legendäre SR-16 von Alesis

• die akustischen Gitarrenspuren sind mit der Takamine aufgenommen

• die elektrischen Gitarren sind meine japanische Telecaster und eine Epiphone Les Paul Standard Plus mit EMG HZ-Tonabnehmern

• mein Squier Jazz Bass ist auch mit von der Partie

• die Orgel ist aus dem Korg SP-200 Stagepiano


Sunnuntai on Reggae-päivä/Sunday is Reggae-day

8. Februar 2009

Why Haven’t I Met You First – 2009 remaster

Vanha biisi vuodelta ’95.

An old song from ’95.


Squier Jazz Bass – ein Bass nach meinem Geschmack

6. Februar 2009

Ein Bassist ohne Bass – gibt’s denn sowas?!

So lächerlich wie es jetzt klingen mag, ich war in der Anfangszeit meines Bassistendaseins bei Fancy Life (später Mask 4 Fun) ohne eigenes Instrument. Zu meinem Glück war Sebastian so ein Schatz, dass er mir selbstlos seinen nagelneuen Squier Precision Bass ausgeliehen hat.

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1985 wurde der Leidensdruck groß genug, dass ich anfing brav die Auftrittsgagen für einen eigenen Bass zu sparen. Ich fing an mich nach geeigneten Modellen umzusehen.

Mein Heimweg von der Schule führte mich immer an einem (längst eingegangenen) Musikgeschäft in der Burgstraße vorbei. Da hingen eines Tages im Mai zwei schwarze Squier Jazz Bässe im Schaufenster. Nix wie hin, und die Nase am Schaufenster plattgedrückt!

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Wau, was für ein cooler Bass! Diese fließenden Linien…mmh, lecker!

Mein damaliger Sachverstand sagte mir “Zwei Tonabnehmer sind immer besser als nur einer!”, und schon wurde dieses Modell das Objekt meiner Begierde.  ;-)

Zu Weihnachten hatte ich endlich den größten Teil des Geldes zusammen. Den Rest legten meine Eltern dazu. Mit klopfendem Herzen betrat ich mit meinem Stiefvater Jochen den Laden, und spielte den Bass das erste Mal an. Die wunderbare Resonanz sprach zu mir, der Jazz Bass sagte: “Nimm mich!” – es war Liebe auf den ersten Ton. So wurde der Squier mein erstes “ordentliches” Instrument.

Heute weiß ich, dass es sich um einen japanischen Squier Standard Jazz Bass (Baujahr 1985) handelt. Der Korpus besteht aus mehreren Teilen Linde.

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Der Hals ist (natürlich) aus Ahorn und trägt ein Palisandergriffbrett mit 20 Jumbobünden. Die Mechaniken stammen von Gotoh und haben kleinere Achsen und eine kleinere Grundplatte als die traditionellen Schaller-Mechaniken, was der Balance zugute kommt.

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Die Brücke ist ein traditionelles Modell mit einer Rille pro Reiter.

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Die tollen japanischen Tonabnehmer sind so verschaltet, dass sie, wenn man sie gemeinsam benutzt, Einstreuungen unterdrücken.

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Der Jazz Bass kam gleich nach Weihnachten ’85 während der Aufnahmesessions in Klaus’ Elternhaus zum Einsatz. Der erste Song auf dem ich ihn spiele ist Klaus’ Knüller Inside My Head.

Der Squier ist immer noch der Bass, mit dem ich mich am wohlsten fühle. Außer einer neuen Klinkenbuchse ist er noch immer ganz im Originalzustand. Hier spiele ich ihn auf einem Demo zu einem Text von Roman SchatzÄlä!

Vor Kurzem hat Squier eine neue Serie herausgebracht, die versucht qualitativ an die legendären japanischen Instrumente der frühen bis Mitt-Achziger anzuknüpfen. Es ist die Classic Vibe -Serie. Unter den Modellen findet sich auch ein Jazz Bass im coolen Olympic White -Finish.

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Antesten lohnt sich…


Sport ist Mord

5. Februar 2009

Bin momentan krankheitsbedingt außer Gefecht. Nichts wirklich Ernstes, nur ein ordentlich gestauchter @rsch als Folge eines Skiunfalls.

Gehe wieder auf Sendung, wenn ich richtig sitzen kann.

;-)


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