Haluaisin vain kertoa kaikille kiinnostuneille, että olen aloittanut Raw Power -mallien testin. Tästä syntyvä juttu julkaistaan ensi vuoden alussa Riffi-lehdessä.
Kannattaa siis vihdoin tilata, ennen kuin hinta nousee!
Ich hatte bei meinem Schwiegervater Peter noch etwas Khaya Ivorensis (afrikanisches Mahagoni) rumliegen, das wir für den Body einer Gitarre benutzt hatten (eine andere Story). Irgendwie verursachte das Holz bei mir einen unnachgiebigen Drang nach einem „selbstgebauten“ Instrument.
Im Herbst 2003 hielt ich’s nicht mehr aus, und beauftragte Peter damit, mir aus dem Khaya einen Precision-Body auszusägen. Dann bestellte ich die restlichen Bauteile bei Rockinger in Hannover.
Den Kanal für die Erdung auf der Vorderseite und den Deckel fürs Elektronikfach stellte Peter aus Wenge her.
So sieht mein P-Man in fertigem Zustand aus:
Der Korpus ist gebeizt und lackiert (danke, Peter), während ich den Hals nur mit Öl und Wachs behandelt habe.
Ursprünglich hatte der P-Man keine Kontur für den rechten Unterarm – weil ich’s so sexy fand – nach einigen Monaten musste ich dann aber doch eine Kontur einfügen, weil mein Handgelenk die harte Kante nicht so gut vertrug.
Die Mechaniken sind vom deutschen Hersteller Schaller:
Der Sattel ist ein Graphit-Kunstoff-Gemisch aus dem Hause Graphtech, während die Brücke im Vintage-Stil wohl von Gotoh ist:
Der P-Man spielt sich sehr gut und klingt astrein. Der Mahagonikorpus und der fette Humbucker erzeugen einen ganz eigenen holzigen Charakter in den Mitten.
Ich habe des Öfteren das Gefühl, ich bin eine faule Sau mit zuviel Spielzeug… Da habe ich lauter tolle Instrumente und mehrere verschiedene Aufnahmesysteme – trotzdem nehme ich nicht jeden Tag auf, nicht mal jeden zweiten!
Die Musik ist nicht so das Problem, es ist eher so, dass ich mit (kröhöm) zunehmendem Alter immer wählerischer mit meinen Texten werde. „Juh lahf mie ent ei lahf juh nau ewribaddie schuh-bie-du “ besorgt’s mir nicht mehr so richtig
Gut, dass Frank mir dafür immer mal wieder mit richtigen Knüllern auf die Sprünge hilft!
Vor ein paar Tagen trudelte unverhofft ein neuer Text in der eMail bei mir ein. Ich brauchte den nur ein paar Mal durchlesen, und schon lief bei mir im Kopf ein bestimmtes Rhythmuspattern los. Heute im Bus auf dem Weg heim war dann plötzlich im Großen und Ganzen die gesamte Struktur mitsamt der Melodie da.
Nichts wie im Laufschritt nach Hause, rein in mein Kabäuschen ein paar Spuren als Grundgerüst in Garageband gelegt, ein Vokal-Take im ProTools, dann noch einer zum Flicken einiger doofer Phrasierungen – und schon erblickt ein neues Lied das Licht meines unaufgeräumten Heimstudios.
Die Aufnahme hat noch einige ehrliche Ecken und Kanten, aber das ist vielleicht auch mal ganz erfrischend im Zeitalter der Publikumsverarsche mit Auto-Tune etc.
Talvi on tullut meillekin ruuhka-Suomeen. Ja tietysti näin kotimatkalla jälleen rengasliikkeen edessä piiiiiiiitkät jonot autoilijoita, joita talvi on taas kerran yllättänyt.
Minä tyhmä kuin aina luulin, että talvi tulee joka vuosi melkein samaan aikaan
Myös sikainfluenssa on nyt täällä. Katsotaan miten meille kaikille käy…
Ich war letzten Sonntag auf der Helsinkier Musikmesse, und stieß da auf Keijo Liikanen einen der Macher hinter Liikanen Guitars. Liikanen sind bekannt für ihre klassischen Gitarren der Meisterklasse.
Keijo drückte mir eine hübsche, gut gemachte Gitarre in die Hand und sagte mit einem verschmitzten Lächeln: „Rat’ mal, was die kostet.“
Ich spielte ein paar Passagen…hm, die klingt gut…“So um die 500 Euro, vielleicht?“ „Ha – der finnische Listenpreis liegt bei 260 Euro; unser Messeangebot ist 200…“
Wow, bei dem Preis-Leistungsverhältnis musste ich gleich zuschlagen!
Jetzt bin ich also stolzer Besitzer einer Kantare L100C.
Kantare ist die günstigere Marke von Liikanen Guitars. Bisher wurden alle Modelle in Vietnam hergestellt, aber die Produktion wird zur Zeit nach Rumänien verlegt. Die L100C ist das erste der rumänischen Modelle.
Die Gitarre hat eine Decke aus massivem Zedernholz.
Die Seiten und der Boden sind aus laminiertem Mahagoni. Die Decke ist mit Liikanens patentiertem Lens Resonance System versehen. Über diese sensationelle Entwicklung von Uwe Florath und Kauko Liikanen erfahrt ihr mehr hier.
Der Hals ist – ungewöhnlicherweise – aus Ahorn, und ist bei meinem Exemplar sogar fein geriegelt.
Das Griffbrett ist aus schwarz eingefärbtem Akazienholz, während die Mechaniken auf der mit Mahagoni auffurnierten Kopfplatte chinesische Hauser-Kopien von ordentlicher Qualität sind.
Die Kantare L100C besticht durch ihre gute Verarbeitung und liebevolle Details, wie die Verziehrung an der Brücke.
Aber letztlich überzeugt am allermeisten die extrem gute Bespielbarkeit und der volle, klare und saubere Ton dieses Modells.
Kantare Gitarren sind in vielen Ländern in Fachgeschäften erhältlich. Das Antesten lohnt sich bestimmt.
This recording is driving me nuts! I’m on the quest for the perfect mix, but I think this has to be it – my final word on this subject matter – or I will go insane
The vocals were recorded using the Fat Boy from the new A.I.RMicrophones brand. Check out the review of several A.I.R-mikes in December’s Riffi-magazine.
Having listened a lot to Little Boots‘ excellent album Hands lately, I did the unthinkable and mixed my remake of Forgotten and Forlorn in the same style.
Normally I’d do my utmost to keep everything clean and crisp (especially the vocals), but this time I mixed and mastered everything deliberately overdriven and crunchy.
Olen viime aikoina kuunnellut paljon Little Boots:in loistavaa albumia Hands. Hänen inspiroimana tein jotain ennennäkemätöntä ja miksasin Forgotten and Forlorn -biisin uuden version samalla tavalla.
Tavallisesti yritän pitää kaiken todella puhtaana, mutta nyt lisäsin tahallisesti säröä ja rosoisuutta masteriin.